Free Cooling

Free Cooling

Die Freie Kühlung des CyberCool 2 nutzt die Außentemperatur, die besonders in kalten und gemäßigten Klimazonen die größten Einsparpotenziale bietet.

Freie Kühlung kann bei niedrigen Außentemperaturen die energieintensive Kompressorkühlung vollständig ersetzen. In den gemäßigten Klimazonen läuft der CyberCool 2 die meiste Zeit des Jahres im energieeffizienten Mix-Betrieb, also einer Mischung aus Freier Kühlung und Kompressorkühlung.

DX-Modus/Kompressorkühlung: Der CyberCool 2 reduziert die Betriebskosten in jedem Betriebsmodus auf ein Minimum, auch im relativ energieintensiven DX-Modus: Der CyberCool 2 erreicht im DX-Modus im Wettbewerbsvergleich seit jeher die höchsten Effizienzwerte im Bereich betriebssicherer Anwendungen.

Freie Kühlung: Bei niedrigen Außentemperaturen wird das Wasser ausschließlich mithilfe der Außentemperaturen gekühlt. Durch maximierte Freikühlregister und frühe, gleitende Umschaltpunkte wird der Energiebedarf frühestmöglich auf ein absolutes Minimum reduziert.

 

CyberCool 2 – der Energieprimus seiner Klasse:

  • Frühes Umschalten in Freie Kühlung
  • Maximale Nutzung der Freikühlregister zwischen Kompressorbetrieb und Freier Kühlung
  • Flächenmaximierte Registerkonstruktion

 

 

Keine Effizienz ohne "Mix Mode Boost"

Abbildung: Betriebsmodi CC2 Kaltwassersatz

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Im Mix-Modus kommen die herausragenden Leistungswerte des CyberCool 2 zum Tragen: Er nutzt die Kondensationsdruckregelung im Mix-Betrieb effizient aus, um den Energieverbrauch der Kompressoren auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Innovation: Im Gegensatz zu herkömmlichen Kaltwasserlösungen nutzt der CyberCool 2 mit dem "Mix Mode Boost" die Flächen der DX-Register zu 100 %, ohne dabei die Ventilatordrehzahl regulieren zu müssen, was die Effizienz enorm steigert und die Betriebskosten deutlich senkt.

Freie Kühlung bei getrenntem Glykol- und Wasserkreislauf

In einigen Gebäuden darf Glykol nicht verwendet werden. Mit der Non-Glycol-Option kommt Glykol daher nur noch im Freikühlkreislauf zum Einsatz. Mit dieser Option wird von der Freien Kühlung profitiert und gleichzeitig auf Glykol im Gebäude verzichtet.

Durch eine Trennung von Freikühl- und Kaltwasserkreislauf mit einem zusätzlichen Plattenwärmetauscher verschieben sich jedoch die Umschaltpunkte in den Freikühl- und Mix-Betrieb um einige Grad Celsius. Um energieeffizient zu sein, muss der Kaltwassersatz so früh wie möglich im Mix- und Freikühlmodus betrieben werden.

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