CyberCool Indoor Data-Chiller: Kaltwassererzeugung auf kleinstem Raum

CyberCool Indoor Data-Chiller: Kaltwassererzeugung auf kleinstem Raum

Der CyberCool Indoor Data-Chiller von STULZ ist kompakt, effizient und vielseitig einsetzbar. Dadurch eignet sich das geräuscharme Kühlsystem perfekt zur Versorgung von wassergekühlten Klimageräten, Serverracks und für die Medizintechnik.

Hamburg, Oktober 2010. Wasser transportiert Wärme etwa 3.500-mal besser als Luft. Deshalb werden moderne Serverräume heute immer häufiger mit Wasser gekühlt, um die extrem hohen Wärmelasten abführen zu können. Die CyberCool Indoor Data-Chiller von STULZ sind für diesen Indoor-Einsatz konzipiert und produzieren Kaltwasser genau dort, wo es gebraucht wird – in der Nähe wassergekühlter Serverracks und CW-Klimageräte. Durch ihre kompakte Form können sie platzsparend und auch nachträglich in Serverumgebungen integriert werden. „Einfacher als mit dem CyberCool Indoor Data-Chiller kann man Kaltwasser nicht für die Kühlung bereitstellen. Die unmittelbare Nähe zum Ort des Bedarfs erspart unseren Kunden aufwendige Konstruktions- und Umbauarbeiten und dadurch Kosten“, sagt Uwe Kudszus, Produktmanager im Bereich Präzisionsklima bei STULZ.

Einfach zu integrieren, auch in bestehende Serverinfrastrukturen
Der CyberCool Indoor Data-Chiller ist mit seinen Abmessungen von 1.000 x 890 x 1.980 mm (B x T x H im A- und G-System) so kompakt, dass er durch eine Standard-Bürotür passt. So kann das Gerät mühelos im Gebäude bewegt und an nahezu jedem Ort aufgestellt werden. Ausgestattet mit 40-dBA-Kondensatoren oder Rückkühlern lassen sich die Kaltwassersätze sogar in geräuschsensiblen Umgebungen, wie etwa Kliniken einsetzen. Die CyberCool Indoor Data-Chiller eignen sich zudem zum Aufbau redundanter Kaltwassersysteme. Mit einem Platzbedarf von 0,89 m2 und einer Kälteleistung von 100 kW pro Einheit können auch mehrere Geräte in eingeschränkten Platzverhältnissen untergebracht werden. Bei einem höheren Kühlbedarf lassen sich mehrere Geräte zu einem System verbinden. Darüber hinaus kann der CyberCool Indoor Data-Chiller flexibel mit bestehenden Kühlungssystemen kombiniert oder als Backup-System auch nachträglich in die Kühlinfrastruktur integriert werden.

Kaltwassererzeugung – wenn möglich ohne Kompressorkühlung
In Verbindung mit dem hybriden CyberCool GE-System und der Indirekten Freien Kühlung arbeitet der CyberCool Indoor Data-Chiller sogar besonders ressourcenschonend. Dabei wählt das intelligente Regelsystem C7000 die optimale Betriebsart in Abhängigkeit von den Außentemperaturen und den Kaltwasserbedingungen. Die stromintensive Kompressorkühlung wird nur dann eingesetzt, wenn die Außentemperaturen über der benötigten Wassertemperatur liegen und die Freie Kühlung nicht zulassen. Das spart Ressourcen und Energiekosten.

zurück